Krankentaggeld





Was im wesentlichen versichert ist

Mit der Kranken- Taggeldversicherung lässt sich die dem Betrieb obliegende, gesetzliche Lohnzahlungspflicht bei Krankheit des Personals absichern und ist - ausser bei entsprechenden Bestimmungen aus Gesamtarbeits- Vertrag GAV - in der Schweiz nicht zwingend.
Die Krankentaggeld- Versicherung ist jedoch auch ohne gesetzliche Verpflichtung heute als Betriebs-standart etabliert - auch schon rein aus Konkurrenz- Gründen unter Arbeitgebenden.

Die Höhe des Krankentaggeldes wird in der Regel in % des Bruttolohnes (meist 80%) festgelegt, in selteneren Fällen frei gewählt (Freie Berufe, Unternehmer usw.). Die Schadenzahlung erfolgt infolge ärztlich attestierter Krankheit (auch bei Schwanger-schaftskomplikationen vor 7. Monat) immer unter Berücksichtigung der vereinbarten Wartefrist und des gewählten Versicherungsmodells (Vollversicherung, BVG-Koordination, KVG-Lösung etc.). Die Leistungen werden bei länger dauernder Arbeitsunfähigkeit mit übrigen Versicherungen (IV, BVG etc.) koordiniert um eine Versorgungslücke oder auch Überentschädigung zu verhindern.

Bei Mutterschaft (d.h. für die unmittelbare Zeit nach der Geburt eines Kindes) regelt die gesetzliche Mutterschafts- Versicherung unabhängig der Krankentaggeld- Versicherungslösung die Entschädigung.

Mehr Informationen zur gesetzlichen Leistung erhalten Sie unter Mutterschafts- Versicherung

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